Persönlich
Du redest mit mir, nicht mit einer Assistentin. Auch im WhatsApp-Support.
Über mich
Ich begleite Mütter dabei, ein eigenes Business aufzubauen, das zu ihrem Leben passt. Nicht, weil ich einen Kurs dazu gefunden habe, sondern weil ich den Weg selbst gegangen bin, mit allen Umwegen.
Starte mit dem Scanner
Der Anfang
Lehre als Gestalterin Werbetechnik, parallel die gestalterische Berufsmatura, danach eine zweite Lehre als Grafikerin. Dann ein Volontariat als Englischlehrerin an einem buddhistischen Kloster in Nepal. Zurück in der Schweiz die Weiterbildung zur eidg. dipl. Grafikdesignerin, ein paar Jahre Agentur, dann Schritt für Schritt ins Atelier meines Vaters, das ich schliesslich ganz übernommen und zwölf Jahre geführt habe.
Der Bruch
Nach ihrer Geburt eine postpartale Depression. Die Selbstständigkeit ging so nicht weiter. Ich nahm eine Anstellung als Grafikerin und Signaletikplanerin.
Mein Chef, kurz vor der Pension, hielt nichts von Teilzeit. Nach meiner Pensumsreduktion kürzte er meinen Lohn drastisch, mit genau dieser Begründung. Wenig Spielraum, Dauerstress, wiederkehrende Migräne.
Das war der Punkt, an dem ich wusste: So nicht. Ich will ein Business, das sich meinem Leben anpasst, nicht umgekehrt.
Der Fehlstart
Ich bin online gestartet, mit der Begleitung von Müttern in die Selbstständigkeit. Website gebaut, erste Posts. Dann: nichts. Keine Reichweite, keine Verkäufe. Ich kam mir vor wie ein Geist, der klingt wie alle anderen.
Aus Verzweiflung habe ich eine 5-stellige Summe in ein Businesscoaching gesteckt und ein Jahr lang eine fremde Strategie kopiert, die nicht zu mir passte. Danach war ich pleite und immer noch ohne Kundin.
Der Wendepunkt
Ich habe mein Scheitern schonungslos angeschaut. Das tat weh. Dann habe ich von vorne angefangen, in drei Schritten:
Danach kamen die Kundinnen. Nach und nach.
Warum ich das mache
Ich will, dass Mütter aufhören, sich kleinzumachen. Dass Care-Arbeit nicht selbstverständlich an ihnen hängen bleibt. Dass meine Kinder mit einem anderen Rollenbild aufwachsen: Mama und Papa gleichberechtigt.
Und ich stelle mich bewusst gegen eine Branche, die die Unsicherheit von Anfängerinnen ausnutzt. Teure Coachings ohne Fundament, Versprechen, die nicht halten. Frauen können ein Business auf ihren eigenen Erfahrungen und Ideen aufbauen, statt nur die Produkte von anderen zu verkaufen.
So arbeite ich mit dir
Du redest mit mir, nicht mit einer Assistentin. Auch im WhatsApp-Support.
Ich zeige auch, was schiefgelaufen ist, nicht nur die schönen Seiten.
Ich bin eine Mama, die den Weg schon gegangen ist. Du darfst, du musst nicht.
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